Potapovas Paris-Traum trotz großem Kampf zu Ende | French Open

Dennoch steht unterm Strich das erste österreichische Grand-Slam-Achtelfinale seit knapp 14 Jahren.

Anastasia Potapova hat die heimischen Tennisfans zum Beginn der neuen Woche erneut mit einem hochklassigen Tennisthriller beglückt – dieses Mal allerdings ohne Happy End. Zwei Tage nachdem die 25-Jährige bei den French Open in Paris in der dritten Runde die auf vier gesetzte US-Titelverteidigerin Coco Gauff (WTA 4) sensationellerweise eliminiert hatte, ist für das ÖTV-Ass am frühen Montagnachmittag im Achtelfinale hauchdünn das Aus gekommen. Die auf 28 gereihte Wahlösterreicherin (WTA 30) musste sich der auf 22 positionierten Russin Anna Kalinskaya (WTA 24) nach großem, 2:49-stündigem Fight auf Court Suzanne-Lenglen mit 4:6, 6:2, 6:7 (7:10) geschlagen geben. Trotzdem ist Potapova dadurch die erste österreichische Grand-Slam-Achtelfinalistin seit Tamira Paszek, die in Wimbledon 2011 und 2012 zweimal nacheinander sogar das Viertelfinale erreicht hatte. In der Weltrangliste wird sie sich am nächsten Montag auf bis zu Position 26 verbessern – ihr Career High steht bisher und weiterhin mit Platz 21 zu Buche.

 

Text- und Bildquelle: Österreichischer Tennisverband

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