Von Beginn an lief das Rennen von Julia Mayer (DSG Wien) wie ein Uhrwerk rund um einen Kilometerschnitt knapp unter 3:30 min, womit sich die Wienerin immer unter den Top-30 Frauen einsortierte. Die ersten 10km wurden in 34:49 min mit der deutschen Hindernisläuferin und Marathondebütantin Gesa Krause absolviert. Danach erhöhte die 32-Jährige Österreicherin das Tempo etwas, setzte sich von der Deutschen ab und passierte den Halbmarathon in 1:12:59 auf Platz 24. Auf den nächsten Kilometern bildete sich wieder eine kleine Gruppe mit der Ungarin Nora Szabo, der Australierin Genevieve Gregson und der Schwedin Carolina Johnson. Die diesjährige 33. der WM in Tokio erhöhte weiter den Druck und sprengte diese Gruppe nach vorne und absolvierte die ersten 30km in 1:43:56 und lag bei Kilometer 35 bereits auf Rang 16. Mit 2:26:09 (inoffiziell) unterbot die Wienerin ihren Rekord damit um 34 Sekunden und das EM-Limit um 51 Sekunden.
Für Andreas Vojta (team2012.at) lief der Marathon in Valencia auch dieses Jahr nicht optimal und der 36-Jährige blieb mit 2:17:16 über seiner Zeit diesjährigen vom Vienna City Marathon.
Stimmen vom Rennen werden sobald als möglich ergänzt.
Das Rennen wurde per Livestream auf streamster.tv übertragen und kann dort auch nochmal abgerufen werden.
Text- und Bildquelle: Österreichischer Leichtathletik-Verband | Florian Kurasch (Archivfoto Valencia Marathon 2023)





