Österreichs U23-Nationalteam der Burschen ist am ersten Turniertag der FIBA 3×3 Nations League auf dem Wiener Hauptbahnhof nur knapp an der Goldmedaille vorbeigeschrammt. Felix Angerbauer, Miro Zapf, Yann Grandperret und Starlin Inoa Gil unterlagen erst im Finale Kroatien 11:17.
Aufgrund des wechselhaften Wetters mussten viele Spiele in den Hallmann Dome verlegt werden. Den Grundstein für den Finaleinzug legten die U23-Burschen noch „draußen“. Das 19:12 gegen Polen zum Auftakt der Gruppe B reichte schlussendlich zum Finaleinzug. Daran änderte auch das abendliche 17:21 gegen Israel nichts mehr.
Im Endspiel hatte dann Kroatien, das sich in Gruppe A gegen die Ukraine und Spanien durchsetzte, das bessere Ende für sich. Österreich unterlag 11:17, hat aber schon am Dienstag, wenn das zweite von drei Nations-League-Turnieren auf dem Programm steht, die Chance zur Revanche.
Damen warten noch auf den ersten Sieg
Für die U23-Mädels mit Jördis Reisner, Magdalena Schmidt, Emma-Fee Stockinger und Viktoria Trailovic lief es weder am Hauptbahnhof noch am Wienerberg nach Wunsch. Einem 2:21 gegen Spanien folgte ein 8:21 gegen Israel. Das erste Gold ging an Spanien nach einem 10:8-Finalsieg über Polen.
Am Dienstag treffen die Damen im Rahmen des zweiten Turniertages in der Gruppenphase auf die Ukraine (14:25 Uhr) und Israel (16:05 Uhr), die Herren spielen gegen Spanien und Israel. Beide U23-Auswahlen benötigen für die Qualifikation zum FIBA 3×3 U23 World Cup 2025 noch dringend Ranglistenpunkte.
Text- und Bildquelle: Österreichischer Basketballverband





