ÖTV-Vizepräsident Jürgen Roth, der das Team auch nach Ungarn begleitet hatte, zeigte sich über diese Eckdaten höchst erfreut und leitete daraus eindeutige Erkenntnisse ab: „Es schlummert die Tenniseuphorie in den Österreicher:innen. Und sobald der Funke überspringt, lodert das Feuer sofort wieder hoch und flammt auf. Das hat man nicht nur bei den Zuseher:innenzahlen im Fernsehen gesehen, sondern auch an der Begeisterung vor Ort – und danach noch einmal im Nachklang in den Medien und auf Social Media. Wir haben in einer Woche so viel Medienpräsenz gehabt wie sonst wohl in ein, zwei Monaten nicht. Das zeigt, dass die Österreicher:innen nur darauf warten, dass Tennis wieder auf den Stellenwert zurückkehrt, den es schon mal hatte.“ ÖTV-Geschäftsführer Wirtschaft Thomas Schweda sprach von einem „fulminanten Ergebnis für Österreichs Tennis in der Medienberichterstattung, mit einem Werbewert von mehr als zwei Millionen Euro für den ÖTV, seine Partner und Sponsoren. Dies sagt viel über den Stellenwert des Tennissports aus. An dieser Stelle wollen wir uns bei den Medien, insbesondere bei unserem offiziellen Medienpartner, dem KURIER, aber auch bei allen anderen Medien herzlich bedanken. Und nicht zuletzt beim KURIER Austria Davis Cup Team, ohne dessen großartiger Leistung all das nicht möglich gewesen wäre.“
Die Blicke sind im Österreichischen Tennisverband inzwischen natürlich schon ganz aufs hochkarätige Finalturnier gerichtet – eine riesige Sache für den heimischen Tennissport, zählen die ÖTV-Herren doch zum ersten Mal seit dem Jahre 2012 zu den acht stärksten Teams der Welt. Und auch wenn die bevorstehende Hürde nicht schwieriger sein könnte: „Wir sind guter Dinge, freuen uns auf Bologna und auf die Viertelfinalbegegnung gegen Gastgeber und Titelverteidiger Italien“, versicherte Roth.
Text- und Bildquelle: Österreichischer Tennisverband






