Zurück im Semifinale: Benny Wizani feiert wichtigen Meilenstein nach Knie-OP

Trampolin-Ass Benny Wizani landete beim Weltcup in Cottbus (GER) auf Endrang 18 und konnte sich im Semifinale – im Vergleich zur Qualifikation – noch um sechs Plätze verbessern. „Es war für mich ein super Wochenende, mit meiner Leistung bei der WM-Generalprobe kann ich sehr zufrieden sein. Es geht voran!“, gab sich der 25-jährige Wiener erleichtert.

Es war der erste Semifinal-Einzug für den Olympia-Starter seit der Knie-OP und der 18-monatigen Reha-Phase. Das rechte Knie machte all die Tage in Cottbus keinerlei Probleme. Die Formkurve geht weiter steil bergauf. „Ich kann mit dem Wettkampf in Cottbus wirklich zufrieden sein, auch wenn’s punktemäßig noch nicht so war, wie ich mir das erhofft hätte. Meine Leistung war o.k., auch im Semifinale. Da ist mir leider ein kleiner Fehler unterlaufen – aber das kann im Trampolinspringen schnell passieren.“ Die Erfahrung, endlich wieder am Sonntag turnen zu können, konnte der WM-Sechste von 2023 sichtlich genießen: „Es hat sich richtig gut angefühlt, darauf lässt sich aufbauen. Meinem Selbstvertrauen haben die letzten Tage sehr gut getan – das kommt vor der WM gerade rechtzeitig.“

Der Sieg im Herren-Einzelbewerb ging an den 19-jährigen Japaner Jusei Matsumoto (63,32), der sich im (Achter-) Finale mit sieben Zehntel Vorsprung auf den Olympia-Vierten Zak Persamanos (GBR/62,62) und Landsmann Daiki Kishi (JPN/62,14) durchsetzte.

Im Synchronbewerb landeten Niklas Fröschl/Georg Hopfgartner auf dem 12. Rang.

 

Text- und Bildquelle: Turnsport Austria

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