Im Auftaktspiel der win2day Basketball Superliga holen sich die Karbon X-Dukes gegen die UNGER STEEL Gunners Oberwart nicht nur den ersten Saisonsieg, sondern der 73:67-Erfolg bedeutet auch gleich den Supercuptitel. Topscorer war in seinem Dukes-Debüt Nationalspieler Sylven Landesberg. Marcus Azor war bei 84:73 Sieg der Raiffeisen Flyers Wels über die Hefte Helfen Bulls Kapfenberg der Spieler des Tages: Mit 17 Punkten und je zehn Assists und Rebounds legte er direkt zum Saisonauftakt ein beeindruckendes Triple-Double auf. Der SKN St. Pölten Basketball gewinnt dank vier Punkten von Marco Schnabl in der letzten Minute gegen die Panthers Fürstenfeld mit 74:72.
Im ersten Viertel sahen die zahlreich erschienenen Fans in der Sporthalle Oberwart ein Duell auf Augenhöhe. Während bei den Gunners die Offensivlast auf vielen Schultern verteilt war, gab Landesberg auf Klosterneuburger Seite den Ton an. Im zweiten Abschnitt konnten die Gäste erstmals leicht davonziehen und gingen mit einem zweistelligen Vorsprung in die Kabine. Die Gunners kämpften sich in Hälfte zwei zwar öfters an die Dukes heran, die Führung konnten sie aber nie übernehmen. In den letzten Minuten führte der amtierende Cupsieger dann meist mit knapp zehn Punkten, dem Meister gelang kein Comeback mehr. Der erste Titel der Saison geht somit nach Klosterneuburg. „Gratulation an Klosterneuburg, ich denke, die intelligenter und schlauer handelnde Mannschaft hat gewonnen“, streut Gunners-Coach Horst Leitner den Dukes Rosen.
„Neue“ Heimhallen bringen Flyers und St. Pölten Glück
Sowohl in Wels als auch in der niederösterreichischen Landeshauptstadt wurden im Sommer die Hallen umgebaut und erstrahlen in neuem Glanz. Dementsprechend motiviert starteten die Heimteams auch in die Saison und konnten die Fans direkt mit einem Sieg begeistern. „Wir haben super ins Spiel gestartet und waren gleich deutlich in Führung. Dann haben wir ein bisschen nachgelassen und den Start in die zweite Halbzeit auch gleich verschlafen. Am Schluss haben wir uns wieder mehr fokussieren und zum Glück noch gewinnen können“, so SKN-Matchwinner Marco Schnabl, der die letzten vier Zähler zum 74:72 erzielte.
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Text- und Bildquelle: Österreichischer Basketballverband





