win2day BSL: Dukes mit neuem Namenssponsor

Der österreichische Basketball-Rekordmeister BK Dukes geht ab sofort unter neuem Namen an den Start: BK Karbon-X Dukes. Möglich wird das durch eine mehrjährige Partnerschaft mit Karbon-X Corp., einem kanadischen Unternehmen für innovative Klimaschutzlösungen. Der Sponsoring-Vertrag umfasst nicht nur den Namensrechte-Deal, sondern auch weitreichende Nachhaltigkeitsmaßnahmen – ein Novum im heimischen Profisport.

Klimaschutz wird Teamprinzip
Die Kooperation zwischen Karbon-X und den Dukes steht für weit mehr als klassisches Sportsponsoring. Gemeinsam entwickeln beide Partner konkrete Maßnahmen zur Reduktion und Kompensation von CO₂-Emissionen im Vereinsumfeld. Geplant sind unter anderem:

  • Jährliche Emissionsberichte für Team und Infrastruktur
  • Kompensation aller Emissionen des Spielbetriebs und der Heimhalle
  • Einführung einer CO₂-Ausgleichsgebühr pro Ticket, um auch die Fanmobilität abzudecken

Statements zur Partnerschaft
„Diese Partnerschaft ist ein Meilenstein für unseren Club – nicht nur sportlich, sondern auch gesellschaftlich“, betont Christoph Leydolf, Geschäftsführer der BK Dukes. „Gemeinsam mit Karbon-X zeigen wir, dass Spitzensport und Klimaverantwortung Hand in Hand gehen können. Als BK Karbon-X Dukes setzen wir neue Maßstäbe für nachhaltigen Profisport in Österreich.“

„Diese Partnerschaft zeigt, wie Klimaschutz aussehen sollte: sichtbar, motivierend und mitreißend“, so Matt Kauffman, Executive Vice President für Sport & Unterhaltung bei Karbon-X. „Mit dem Sponsoring der Dukes machen wir deutlich, dass Umweltverantwortung ein integraler Bestandteil moderner Sportkultur sein kann – wettbewerbsfähig, relevant und zukunftsorientiert.“

Teil einer internationalen Nachhaltigkeitsstrategie
Die Zusammenarbeit mit den BK Dukes ist Teil der globalen Strategie von Karbon-X, Klimaschutzlösungen in Sport, Entertainment und Kultur zu integrieren. In Kanada arbeitet Karbon-X bereits mit dem heurigen NHL Finalisten Edmonton Oilers als Trikotsponsor zusammen – nun folgt mit Klosterneuburg der nächste Schritt in Europa.

 

Text- und Bildquelle: Österreichischer Basketballverband

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