Von 21. bis 24. August versammelte sich im URV Schloss Kammer die heimische Elite der Springreiter:innen zu den Bundesländermannschaftsmeisterschaften. Sieben Bundesländer ritten um den begehrten Titel, den die Steiermark bereits zum sechsten Mal in Serie eindrucksvoll verteidigen konnte. Auf Platz zwei folgte Niederösterreich vor Kärnten. Die BLMM Masters entschied Niederösterreich für sich, während bei den BLMM Ponys das Team Burgenland jubelte.
Steiermark erneut nicht zu schlagen
In drei Klassen (110 cm, 120 cm, 140 cm) treten bei den BLMM jeweils vier Reiter:innen pro Bundesland an, wobei die drei besten Ergebnisse pro Klasse gewertet werden. Da die Punktevergabe nach Platzziffer erfolgt, ist nicht nur fehlerfrei, sondern auch schnell
zu reiten
Über zwei Tage kämpften die sieben Bundesländer – Niederösterreich, Oberösterreich, Salzburg, Steiermark, Burgenland, Vorarlberg und Kärnten – um den begehrten Titel. Das Team Steiermark setzte sich rund um EM-Teamreiter Markus Saurugg bereits nach Tag 1 an die Spitze, behielt auch am Finaltag die Nerven und fixierte mit 126 Punkten den Sieg. Damit feierten die Steirer in den letzten 17 Jahren bereits den elften Titel.
Markus Saurugg über das Erfolgsgeheimnis:
„Bei all den Siegen durfte ich Teil des Teams sein. Wir Steirer sind ein echtes Team über das ganze Jahr, wir kommunizieren laufend – Reiter, Trainer – und sehen die Bundesländermannschaftsmeisterschaften als Highlight. Wir sind ein starkes Team, können gut mit Druck umgehen und es macht einfach unheimlich Spaß.“
Auf Platz zwei folgte das Team Niederösterreich mit 163 Punkten, Bronze ging an Team Kärnten mit 170 Punkten. Besonders herausragend war der erst 17-jährige Hugo Kogelnig, der mit dem Sieg in der Standardspringprüfung über 140 cm die Kärntner von Rang vier nach Tag 1 noch aufs Podest brachte.
Text- und Bildquelle: Österreichischer Pferdesportverband



