Distanzreiten: Starker Auftritt der rot-weiß-roten Reiterinnen beim Danubia Cup Samorin (SK). Ein Großaufgebot österreichischer Reiterinnen ging am letzten, sehr gut besuchten Turnierwochenende am 11. und 12. Oktober im X-Bionic Sphere Park Samorin an den Start.
Das Distanzreiten zählt innerhalb der FEI (Fédération Équestre Internationale) zu den weltweit zweitstärksten Disziplinen – umso erfreulicher ist der starke rot-weiß-rote Auftritt in einem international hochkarätigen Starterfeld. Gleich neun Amazonen hatten ihre Pferde für unterschiedliche Strecken gesattelt. Von neun Starterinnen konnten acht erfolgreich finishen,
inklusive mehrerer Stockerlplätze und zweier Siege!
Erfolgreicher Auftakt am Samstag
Am Samstag zeigte OEPS-Talente-Team-Reiterin Teresa Kirisits (Verein Perger Pferdefreunde, OÖ) mit Vollblutaraber-Wallach ZHINGAL im CEIYJ1* über 100 km eine starke Leistung. Mit einer Reitzeit von 5:31:49 Stunden und einer Durchschnittsgeschwindigkeit von 18,08 km/h fehlten Kirisits lediglich zehn Sekunden zur Siegerin Roza Makarska (Polen) – ein Ergebnis, das die enorme Leistungsdichte im internationalen Distanzsport unterstreicht.
Die Kärntnerin Lisa Jamnig (Verein IRV Rapoldi, K) konnte mit Vollblutaraber-Stute DIARDOBA D’ALERON im CEI2* über 120 km in 7:19:47 Stunden (16,4 km/h) auf dem hervorragenden dritten Platz finishen.
Dr. Corina Prohaska (Verein RAR – RSV für alle arabischen Rassen, NÖ) war mit Vollblutaraber-Wallach MASARRAH EL MARWTEYN in ihrem ersten CEI1* über 100 km am Start und belegte Rang 7 mit einer Reitzeit von 6:23:51 Stunden (15,6 km/h).
Text- und Bildquelle: Österreichischer Pferdesportverband





