3.000 Athleten nehmen am Sonntag die Strapazen des 27. Ironman Austria auf sich: 3,8 Kilometer Schwimmen, 180 Kilometer Radfahren und einen Marathon über 42,195 Kilometer. Ein Drittel der Sportlerinnen und Sportler kommen aus Österreich und über 220 nehmen an der österreichischen Staatsmeisterschaft über die Langdistanz teil. Es ist ein Großevent, das auch touristisch weit über Kärnten hinausstrahlt.
Die Schnellsten werden am Sonntag nach acht Stunden im Ziel erwartet. Das Organisationsteam ist dank der 2.000 Freiwilligen und Einsatzkräften für alles gerüstet. Zuletzt sorgte in Hamburg ein Sabotageakt mit Metallsplittern auf der Strecke für Reifenschäden und Stürze. Polizei und Organisationsteams in Kärnten sind ständig unterwegs und kontrollieren die Strecken, bevor sie freigegeben werden, sagte Organisator Patrick Schörkmayer: „Wir hoffen, solche Vorkommnisse vermeiden zu können.“
Zudem sind die Organisatoren im ständigen Austausch mit den Gemeinden, sagte Schörkmayer: „Wir pflegen da einen sehr engen Kontakt, sind für alle Anrainer jederzeit erreichbar, um Auskünfte zu geben, wie man wohin kommt.“
Text- und Bildquelle: Österreichischer Triathlonverband | ORF Kärnten






