Eine wichtige Persönlichkeit der österreichischen Leichtathletik über viele Jahrzehnte hat uns verlassen. Am 30. Oktober verstarb der ehemalige Hochspringer und ÖLV-Präsident Helmut Donner im Alter von 85 Jahren. Ein trauriges Schicksal ereilte die 34-jährige Ciara Mageean, 2024 noch Europameisterin im 1.500-m-Lauf. Sie verlor ihren Kampf gegen den Darmkrebs. Die irische Leichtathletik trägt Trauer. Der erfreuliche Teil der heutigen Latest News schaut auf den New York City Marathon und ein historisches Debüt für den europäischen Laufsport zurück.
Nachruf Helmut Donner
Der ehemalige ÖLV-Präsident Helmut Donner ist vergangenen Freitag nach langer, schwerer Krankheit verstorben.
Am 8. August 1959 lieferte Helmut Donner seine erste Pionierleistung: Der am 15. August 1941 in Wien geborene Athlet übersprang als erster Österreicher die 2-Meter-Marke im Hochsprung. Bis 1962 verbesserte der stets mit dem „Wälzer“ springende Athlet der UKJ Wien seinen Rekord noch bis 2,03 m. Sechsmal wurde er zwischen 1959 und 1965 Staatsmeister im Hochsprung. Bei den Olympischen Spielen in Rom 1960 scheiterte er mit 1,95 m auf Platz 22 in der Qualifikation.
Als er beruflich Geschäftsführer des Fachzeitschriftenverlags „a3“ war, gab er sein „Comeback“ in der Leichtathletik und führte zwischen 1994 und 2000 den Österreichischen Leichtathletik-Verband als Präsident an. Uneinigkeiten um die Mitnahme einer Athletin zu den Olympischen Spielen 2000, welche auch medial hochgespielt wurden, führten dann zu seinem frühzeitigen Rücktritt nach dem ersten Tag der Freiluft-Staatsmeisterschaften in Wien. Helmut Donner wurde 85 Jahre alt.
Wutti mit zweitschnellster österreichischer Zeit in New York
EM-Teilnehmerin Eva Wutti (Club RunAustria) hat den gestrigen TCS New York City Marathon in einer Nettozeit von 2:44:59 Std beendet. Die 37-Jährige startete aus dem Feld der Hobbyläufer:innen und musste sich daher durch ein dichtes Feld kämpfen. Der Start aus der zweiten Welle erklärt auch ihre Bruttozeit von 3:19:55 Std.
„Die Zeit war für mich heute nebensächlich. Ich wollte diesen Marathon und die Stimmung der Stadt einfach intensiv erleben – und genau das ist gelungen“, sagte die Kärntnerin nach dem bereits vierten Marathon in diesem Kalenderjahr. Wutti passierte die Halbmarathon-Zwischenzeit nach 1:19:02 Std und erreichte den 38. Platz in der Frauenwertung. Sie war nur eine Sekunde „langsamer“ als der schnellste Österreicher beim New York City Marathon 2026, Simon Naschberger. 45 Läuferinnen und 77 Läufer aus Österreich erreichten das Ziel im Central Park.
Laut der Statistik von Olaf Brockmann hat nur eine Österreicherin in der langen Geschichte des Traditionsevents eine schnellere Zeit erzielt als Wutti. Carina Weber-Leutner bewältigte die 42,195 Kilometer durch die fünf New Yorker Stadtbezirke im Jahr 1987 in einer Zeit von 2:43:12 Std. Zu den bisher acht Österreicherinnen, die im neuen Jahrtausend am „Big Apple“ eine Zeit unter drei Stunden erzielt haben, kommt nicht nur die ehemalige ÖLV-Rekordhalterin im Marathon, sondern auch Ulrike Köstinger (DSG Wien) hinzu. Sie absolvierte den Marathon in einer Zeit von 2:50:14 Std und liegt im Bruttoranking vor Wutti.
NCAA Conference Championships XC
Pauline Schedler (TS Egg) war am Freitag im Crosslauf bei den Missouri Valley Conference Championships im Einsatz. Mit ihrem Team der Illinois State University kam sie auf Platz zwei. In der Einzelwertung belegte sie mit einer Zeit von 20:35 min auf einer sechs Kilometer langen Strecke Platz zehn. Im gleichen Rennen war auch Sonja Inzinger (Union St. Pölten) am Start. Sie finishte in 21:49 min auf Platz 49.
Am 13. November findet bei den NCAA Midwest Regional in Ames das nächste Rennen statt.
„Mental stark!“-Workshop in Klagenfurt
Am Samstag fand in der Leopold-Wagner-Arena in Klagenfurt der erste „Mental stark!“-Workshop des KLV statt. Sportpsychologin Mag. Silke Reichel leitete eine interaktive Session zur Saisonplanung. Sie thematisierte Routinen im Training, die mentale Planung von Saison und Wettkämpfen sowie den Umgang mit Rückschlägen und Erfolgen.
Die teilnehmenden Athlet:innen waren begeistert. „Am besten hat mir gefallen, dass sie alles von Grund auf aufgebaut hat“, sagte 400-m-Läufer Jakub Zembaty. Für Elisabeth Golger (400 m) war der Workshop „eine gute Möglichkeit, einen Einblick ins mentale Training zu bekommen“. Diskuswerferin Hannah Ladinig hat mentale Techniken wie Atemübungen schon gezielt für die U23-EM in Bergen eingesetzt: „Es war richtig cool, das immer wieder in Erinnerung gerufen zu bekommen.“ Sprinter Vasily Klimov (100 m) nahm vor allem vertiefte Einblicke in die mentale Saisonplanung mit.
Das Projekt „Mental stark!“ wurde von Olivia Raffelsberger ins Leben gerufen. Fast alle Landesverbände beteiligen sich daran, der ÖLV unterstützt die Initiative finanziell.
DLV-Trainer:innen-Tagung in München mit österreichischer Beteiligung
Von Freitag bis Sonntag nahmen zahlreiche heimische Trainerinnen und Trainer am „DLV Coach Summit“ in München teil und konnten dabei spannende Einblicke in aktuelle sportwissenschaftliche Erkenntnisse und innovative Trainingsmethoden gewinnen. Das vielfältige Programm reichte von Themen wie „Multifunctional Lower Limb Risk“ und „Vogel fliegt, Fisch schwimmt, Mensch bounct“ über Einblicke in das Training von Owe Fischer-Breiholz und Jana Becker bis hin zu Supplementierung und Zahngesundheit im Leistungssport. Weitere Highlights waren Podiumsdiskussionen zum Thema Kraft im Leistungssport sowie spannende Einblicke in die Leistungsentwicklung im Mittelstreckenlauf durch Trevor Painter und Jenny Meadows, den Coaches u. a. von 800-m-Olympiasiegerin Keely Hodgkinson.
Neben den zahlreichen informativen Vorträgen bot der Summit auch wertvolle Möglichkeiten zum fachlichen Austausch und Networking mit internationalen Trainerinnen und Trainern. Mit vielen neuen Ideen, Inspirationen und praxisnahen Erkenntnissen im Gepäck kehrten alle aus München zurück.
REMINDER: Bewerbungsfrist für Frauen im Ausbildungsdienst
Für Frauen im Ausbildungsdienst (FiAD) läuft die Bewerbungsfrist noch bis 15.11.2026. Alle Informationen dazu findet ihr hier.
Der LAC STEYR sucht dich!
Der LAC BMD Amateure Steyr sucht ab sofort eine neue Sportliche Leitung & Head Coach mit dem Fokus auf Technik, Kraft und Sprint. Die gesamte Ausschreibung mit allen Informationen findet ihr im Anhang unten.
Studie „Sport & Wohlbefinden“
Vonseiten des Österreichischen Golfverbandes wird in Zusammenarbeit mit dem Forschungsinstitut Econmove erhoben, wie stark der organisierte Sport gesellschaftlich wirkt und wie viel er zum persönlichen Wohlbefinden beiträgt. Die Umfrage beruht auf neu definierten europäischen Standards.
Je mehr Sportarten teilnehmen, desto breiter und aussagekräftiger wird die Datenbasis. Zur Umfrage geht es hier. Sie dauert ca. zehn Minuten.
Überlaufen-Podcast: Flow und der große Marathon-Tipp
In der aktuellen Episode des Überlaufen-Podcasts sprechen der Mediziner, 3.000-m-Hindernisläufer, Staatsmeister und EM-Teilnehmer Tobias Rattinger (LAC BMD Amateure Steyr) und der 1.500-m-Rekordler, Olympiateilnehmer, Sportwissenschaftler und Theologe Raphael Pallitsch (Union St. Pölten) über Themen des Laufsports. Sie geben Einblicke ins Training, in Facetten der Erholung und die Ernährung im Profisport, witzeln über ihre Gewohnheiten und besprechen Wettkämpfe und die Welt des Laufsports im Allgemeinen.
Triumph am „Big Apple“ – historisches Marathon-Debüt für Almgren
Mit einem traumhaften Marathon-Debüt hat Andreas Almgren am gestrigen Sonntag beim New York City Marathon Geschichte geschrieben. Nicht nur, dass der schwedische Europameister im 10.000-m-Lauf und Weltmeister im Halbmarathon mit einer Siegerzeit von 2:06:01 Std die viertschnellste Siegerzeit der Veranstaltungsgeschichte erreichte und sich dabei in einem starken Elitefeld im tückischen Finale im Central Park als der Stärkste erwies. Der 31-Jährige, vor zwölf Jahren Junioren-WM-Medaillengewinner im 800-m-Lauf, ist der erste in Europa geborene Sieger beim Marathon in New York seit dem Italiener Giacomo Leone vor 30 Jahren.
Der letzte nicht in Afrika geborene Sieger eines World Marathon Major war Yuki Kawauchi 2018 beim von Wetterkapriolen geprägten Boston Marathon. Seither gab es 54 Major-Siege von in Afrika geborenen Athleten in Folge. European Athletics hat in weiser Voraussicht bereits vorher einen Artikel in Erinnerung an die denkwürdigsten europäischen Marathon-Debüts veröffentlicht.
Der letzte World Marathon Major des Jahres brachte sogar einen europäischen Doppelsieg. Der Italiener Yemaneberhan Crippa musste sich Almgren, der ein fantastisches Finish auf den Asphalt zauberte, als Letzter beugen und überquerte die Ziellinie in 2:06:14 Std. Weil Kamohelo Mofolo aus Lesotho, der am Renntag seinen 21. Geburtstag feierte, in 2:06:26 Std. vor dem kenianischen Vorjahressieger Benson Kipruto Dritter wurde, stand erstmals seit 1994 beim New York City Marathon der Männer weder ein Kenianer noch ein Äthiopier auf dem Siegerfoto.
Bei den Frauen gewann die Kenianerin Sheila Chepkirui zum zweiten Mal nach 2024. Die 35-Jährige setzte sich gegen ihre favorisierte Landsfrau Hellen Obiri, die ebenfalls schon zwei Siege in New York gefeiert hat, durch und erreichte das Ziel in einer Zeit von 2:24:36 Std. Auf den letzten Metern verlor Obiri, Olympia-Dritte von Paris 2024, noch Platz zwei an die US-Amerikanerin Jessica McClain (2:24:42), die als erste Amerikanerin seit acht Jahren einen Stockerlplatz beim New York City Marathon erzielte. Im Alter von 46 Jahren (!) belegte Edna Kiplagat, Siegerin von 2010, in einer Zeit von 2:25:42 Std den vierten Platz. Beste Europäerin wurde Fabienne Königstein aus Deutschland in 2:28:49 Std. als Zehnte.
Mit 61.062 in den Ergebnislisten gewerteten Läufer:innen verbesserte der New York City Marathon den Finisher-Rekord des London Marathon 2026 deutlich.
Ex-Weltmeister Martin Fiz feiert Abschied vom Marathon
Die spanische Marathon-Legende Martin Fiz hat im Alter von 63 Jahren in New York seinen letzten Marathon bestritten und dabei eine beachtliche Zeit von 3:01:11 Stunden erzielt. „Ich war 30 Jahre lang mit dem Marathon verheiratet. Aber jetzt ist der Zeitpunkt gekommen, den Jungen den Vortritt zu lassen“, wird er in spanischen Medien zitiert. Sein Sohn Alex bestritt nämlich seinen ersten Marathon.
Fiz gewann 1994 den EM-Marathon in Helsinki und wurde ein Jahr später in Göteborg Marathon-Weltmeister. 1997 folgte die Silbermedaille bei den Weltmeisterschaften in Athen. Bei Olympischen Spielen verpasste er zweimal nur knapp eine Medaille: 1996 als Vierter und 2000 als Sechster. Er hält auch die schnellste spanische Zeit beim New York City Marathon: 2:12:31 Std.
Neben Fiz waren weitere Persönlichkeiten aus dem Sport und anderen Gesellschaftsbereichen in New York am Start: Der ehemalige Radprofi und Gewinner des Giro d’Italia 2017, Tom Dumoulin (NED), überzeugte mit einer Zeit von 2:27:12 Stunden. Der ehemalige englische Fußball-Nationalspieler James Milner kam nach 3:09:04 Stunden ins Ziel. Außerdem liefen Dylan Efron, Bruder von Star-Schauspieler Zac Efron, Youtuber Casey Neistat und Schauspielerin Jennifer Connelly mit.
Die Vermessung des NYC Marathon
Die New York Times brachte einen interessanten Artikel über die herausfordernde Vermessung des Marathons.
Streckenrekord beim Istanbul Marathon
Der Kenianer Philimon Kipchumba hat beim Istanbul Marathon am gestrigen Sonntag den Streckenrekord auf eine Zeit von 2:08:45 Std verbessert. Der 28-Jährige, der bereits Marathons in Shanghai, Xiamen und München gewonnen hat, blieb damit um 59 Sekunden unter dem bisherigen Streckenrekord von Daniel Kibet aus dem Jahr 2019. Auch Sufaro Woliyi (ETH), Vincent Ronoh (KEN) und Gemechu Yadesa (ETH) blieben unter dem alten Rekord, sieben Läufer unterboten die Zeit von 2:10 Std.
Bei den Frauen führte Kasanesh Baze mit einer Zeit von 2:24:41 Std. einen äthiopischen Fünffachsieg an. Die Vize-Weltmeisterin von 2022, Judith Korir (KEN), musste sich mit Platz sechs zufriedengeben. Beide Sieger erhielten eine Siegerprämie in Höhe von 50.000 US-Dollar. 45.000 Läufer:innen aus 143 Nationen haben sich für die verschiedenen Bewerbe der 48. Auflage des Istanbul Marathon angemeldet, davon 8.427 im Marathon.
YOG Dakar 2026: Die Jugendspiele sind offiziell eröffnet
Die vierten und vermutlich letzten Olympischen Jugendspiele der Geschichte wurden am Samstag mit einer tollen Show in Senegals Hauptstadt eröffnet. Einer der Höhepunkte war die Entzündung des Olympischen Feuers. Österreichs Leichtathletik-Team mit den Athlet:innen Fiona Schwarz, Deborah Achleitner, Zsombor Klucsik und Karem Ahmed sowie Trainer Sven Benning ist noch nicht vor Ort. Ihre Anreise erfolgt erst am 5. November in der Früh, denn die Leichtathletik-Wettkämpfe stehen erst vom 8. bis 10. November auf dem Programm. Details zu den Gegner:innen der Österreicher:innen sind hier nachzulesen.
Simon Ehammer jagt Weitsprung-Gold
Hallen-Siebenkampf-Weltrekordhalter Simon Ehammer hat entschieden, sich in den nächsten eineinhalb Jahren auf den Weitsprung konzentrieren. Der Zeitplan der Olympischen Spiele in Los Angeles 2028 lässt keinen Doppelstart im Zehnkampf und Weitsprung zu. Der 26-jährige Schweizer glaubt, dass mit vollem Fokus auf die Einzeldisziplin der Angriff auf Olympia-Gold gelingen könnte. Mit bislang einem Weitsprung-Training pro Woche erreichte er in der abgelaufenen Saison eine beeindruckende Bestweite von 8,51 m.
Lisa Mayer blickt Baby-Freuden entgegen
Die deutsche 4×100-m-Staffel-Europameisterin von 2022 erwartet ihr erstes Kind. Die 30-Jährige weist eine 100-m-Bestzeit von 11,10 s auf und beendete im Vorjahr nach der WM in Tokio ihre Karriere. Die Highlights waren Staffel-EM-Gold in München 2022 und Olympia-Bronze in Paris 2024. Dieses Wochenende gab sie auf Social Media ihre Schwangerschaft bekannt, zahlreiche Medien berichteten darüber.
Internationale Leichtathletik trauert um Ciara Mageean
Die irische Mittelstreckenläuferin Ciara Mageean ist am gestrigen Sonntagmorgen verstorben. „Ciara hat ihren Kampf gegen den Krebs im Beisein ihrer Liebsten heute Morgen um 6:30 Uhr verloren. Die geliebte Tochter, Schwester, Ehefrau, Freundin und Inspiration für so viele wird sehr vermisst werden“, wurde auf ihrem Instagram-Profil veröffentlicht.
Mageean, am 12. März 1992 im nordirischen Portaferry geboren, vertrat Irland bei zwei Olympischen Spielen, eine dritte Olympia-Teilnahme 2024 in Paris fiel einer Verletzung zum Opfer. 2010 gewann sie Silber bei den U20-Weltmeisterschaften in ihrer Spezialdisziplin, dem 1.500-m-Lauf. Der erste Erfolg bei den Erwachsenen gelang bei der EM 2016 in Amsterdam mit Bronze.
Den endgültigen Durchbruch in die Weltklasse schaffte sie spätestens 2022 mit Silber bei den Commonwealth Games und mit einem Sieg beim Diamond-League-Meeting in Brüssel auf, als sie in einer Zeit von 3:56,63 min den irischen Rekord von Sonia O’Sullivan verbesserte. Diese Leistung verbesserte die WM-Vierte von 2023 ein Jahr später an gleicher Stelle auf eine Zeit von 3:55,87 min. 2024 wurde sie in Rom Europameisterin, ehe sie ihre Saison aufgrund einer Achillessehnenverletzung beenden musste.
Im Sommer 2025 informierte sie die Öffentlichkeit über ihre schlimme Diagnose: Darmkrebs im vierten Stadium. Der Krebs hatte bereits in weitere Organe gestreut. Noch drei Wochen vor ihrem Tod heiratete die 34-Jährige ihren Lebensgefährten Thomas Moran.
Spanische Weitspringerin bei Zugunglück verstorben
Unter den Todesopfern des verheerenden Zugunglücks am vergangenen Donnerstag in der Provinz Toledo in Zentralspanien war auch eine spanische Leichtathletin. Wie der spanische Leichtathletik-Verband (RFEA) bestätigte, gehörte die Weitspringerin Julieta Gallego zu den 74 Todesopfern dieses Unglücks. Gallego, die laut FAZ in Berlin lebte, war 2023 Vierte bei den spanischen U23-Meisterschaften.
ÖLV-Lauftermine in den kommenden Tagen
Mit dem ÖLV-Laufkalender haben sie den besten Überblick über die Lauftermine der nächsten Tage in ganz Österreich:
| 07.Nov 26 | Kürnberg Trail Run | Leonding – Kürnberg | 10.00 Uhr | https://kuernberglauf.at |
| 08.Nov 26 | LCC-Leopoldilauf | Wien-Prater | 10.00 Uhr | www.lcc-wien.at |
| 08.Nov 26 | Rund um das Loosdorfer Gipfelkreuz | 3382 Albrechtsberg | 13.30 Uhr | www.ask-mcdonalds-loosdorf.at |
| 08.Nov 26 | 27.Therme Geinberg-Lauf | Geinberg | 09.45 Uhr | www.lcgeinberg.com |
| 08.Nov.26 | Crosslauf Frohnleiten | Frohnleiten | 10.15 Uhr | https://shorturl.at/AbeV9 |
| 15.Nov 26 | Double 5K | Wien-Prater | 10.00 Uhr | https://www.double5k.at/de |
Text- und Bildquelle: Österreichischer Leichtathletik-Verband | Helmut Baudis, Michael Gstöttner, Robert Katzenbeißer, Thomas Kofler und Bernhard Rauch






