BD2L: Titelverteidigerinnen starten souverän

Seit vergangenem Wochenende ist auch die neue Saison in der Basketball Damen Zweite Liga voll angelaufen. Nach dem „Soft-Opener“ am 3. Oktober zwischen UBI Graz/2 und KOS Celovec Damen wurden Samstag und Sonntag drei weitere Begegnungen ausgetragen. Die Titelverteidigerinnen Flamesbabes haben sogleich einen souveränen Saisoneinstand hingelegt.

Im „Wiener Derby“ gegen BC Vienna 87 setzten sich die Flamesbabes klar mit 55:39 durch. Ein dominanter 15:0-Start ebnete den Titelverteidigerinnen einen erfolgreichen Auftakt.

„Wir sind mit konzentrierter Offensive, starken Abschlüssen und aggressiver Defense unglaublich stark ins Spiel gestartet. Der 15:0-Run zu Beginn hat uns die nötige Sicherheit für die restlichen drei Viertel gegeben, die punktetechnisch einigermaßen ausgeglichen waren. Zwar hatte Vienna zeitweise immer wieder gute Phasen, aber im Grunde hatten wir das Spiel über die gesamte Dauer unter Kontrolle. Die Einstellung und Intensität waren bei allen unseren Spielerinnen top und auch die Stimmung in unserer Heimhalle konnte sich sehen lassen. Gratulation ans gesamte Team für eine tolle Leistung und einen großartigen Start in die neue Saison“, resümiert Flamesbabes-Head Coach Khaled Hakami.

Zweiter Sieg im zweiten Spiel
UBI Graz/2 hat mit einem 55:40 bei der BBU Salzburg auch das zweite Spiel in dieser Saison – nachdem die Steirerinnen Anfang Oktober bereits gegen KOS Celovec Damen (53:50) erfolgreich waren – gewonnen. Ein starkes zweites Viertel, in dem die Grazerinnen, angeführt von Raphaela Rainer (10 PTS), die Salzburgerinnen bei nur vier Punkten hielten und den Vorteil auf 23:14 ausbauten, sicherte den zweiten Saisonsieg.

Im dritten Spiel des Wochenendes setzte sich KOS Celovec Damen daheim gegen die neuformierte Truppe von TI Eagles Innsbruck mit 56:52 durch. „In der zweiten Halbzeit haben wir durch unsere aggressive Defense viele Bälle gewinnen können und sind so zu erfolgreichen Abschlüssen gekommen“, sagt Alina Seher von Celovec. Jana Schauff sah in der fehlenden Intensität und den offensiven Abstimmungsschwierigkeiten die Gründe für die Niederlage.

 

Text- und Bildquelle: Österreichischer Basketballverband | Alexander Fress

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