Der erste der beiden Qualifikations-Wettkampftage der Juniorinnen-Weltmeisterschaft in Rhythmischer Gymnastik in Sofia verlief für Österreich positiv am oberen Rand des derzeit Möglichen:
Amanda Jantsky (NÖ, r.) erreichte im 68-köpfigen 6-Kontinente-Feld den 42. Platz mit dem Reifen, Ksenia Dwornyak (W, l.) den 44. im gleich großen Feld mit dem Ball.
Wertungsrichterin Paulina Miklavcic fasst das Geschehen aus österreichischer Sicht zusammen: „Amanda und Ksenia zeigten erfreulicherweise verlustfreie Übungen. Nicht nur die Fehlerfreiheit, sondern auch die Sauberkeit in der Ausführung der Elemente wurde gut bewertet.
Es ist positiv zu vermerken, dass sich das Niveau der österreichischen Juniorinnen im Vergleich zur letzten Weltmeisterschaft verbessert hat. Dies zeigt, dass wir in die richtige Richtung gehen und das Entwicklungspotenzial der Athletinnen gut genutzt wird.
Ksenia feierte ihr Debüt auf einem so großen Wettkampf und beeindruckte durch ihre souveräne Präsentation. Sie zeigte eine hervorragende Körperhaltung und hat sich in letzter Zeit auch artistisch sehr weiterentwickelt.
Die Platzierungen 42 und 44 von insgesamt 68 Teilnehmerinnen sind vielversprechend. Für den zweiten Wettkampftag drücken wir sowohl Franziska (Beisteiner) als auch Elina (Loacker) die Daumen. Elina ist eine der Jüngsten im gesamten Feld. Sollten wir die Positionen halten können, wären wir mit den Ergebnissen sehr zufrieden.“
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Text- und Bildquelle: Turnsport Austria | Simone Ferraro






